Aus verschiedenen Winkeln und auf unterschiedlichste Weise betrachtet, zeigt sich die auf 2800m über Meer gelegene Landeshauptstadt Quito, etwa 25 km von der Äquatorlinie entfernt, jedes Mal anders. Eingebettet in einem schmalen Hochbecken zu Füssen der beiden Pichincha-Hausvulkane, erstreckt sich die Stadt von den trinkwasserarmen Randsiedlungen im trockenen Norden bis zum grünen, regnerischen Süden auf über 50 km Länge und nur wenige Kilometer Breite. Aufgrund des kolonialen Altstadtkerns wurde Quito 1978 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.
Quito teilt sich in zwei klar definierte Zonen auf:
Die Altstadt im Süden, als historisches Zentrum mit Kirchen, Plätzen, Klöstern, den engen Gässlein und der Neustadt im Norden mit den modernen Bauten und den Geschäftszentren.